Fakten
Fakten: History
History
2008
Mit 2008 liegt ein tolles & gesegnetes Jahr mit vielen verschiedenen Holyspiritnights hinter uns. Zweimal Stuttgart mit jeweils über 3.000 Besuchern, Open Air auf dem Marktplatz in Freudenstadt, eine evangelistische HSN in Ulm oder im Winter eine geniale HSN in Altensteig. Wir sehen dankbar zurück.
2006
Am 04.02.06 war es wieder so weit, die Holyspiritnight war wieder zu Gast im Christus Zentrum Weinstadt! Über 1500 jugendliche Besucher waren gekommen um gemeinsam einen Abend in der Gegenwart Gottes zu verbringen. In der Predigt ging es dann um das Thema „to be refreshed“. Und viele Jugendliche durfte neu die erfrischende und befreiende Nähe Gottes spüren. HSN Altensteig! Wie viel Herz hat Gott von dir gecatched? Mit dieser Frage schloss Demitri Betts seine Predigt ab? Er erzählte eindrucksvoll aus seinem Leben und berichtete von seinen Erfahrungen mit und ohne Gott und kam zu dem Schluss: Wahre Freiheit – so der Schlüssel zu einem satten Leben – findet sich nur bei Gott, nachdem wir Ihm unser Herz hingeben. Stuttgart: Was für ein Tag, was für ein Abend! Gott beschenkte uns am 07. Oktober spürbar mit seiner Gegenwart. Die Holy Spirit Night in der BGG Stuttgart startete bereits am Nachmittag mit zwei Workshops zu inspirierenden Themen, sowie einer Menge Action von Streetsoccer über Basketball bis hin zur Kletterwand. Gott führte an diesem Abend eindeutig Regie. Von Anfang an war der Lobpreis sehr tief und die Gegenwart Gottes spürbar. In der Predigt von Markus Wenz blieben keine Zweifel offen. Eindrücklich zeigte er, dass ein "beinahe geschafft" eben nicht genügt - nur ein Leben in voller Leidenschaft zu Jesus macht Sinn. Die letzte Holyspiritnight des Jahres war am 02.12 in Biberach zu Gast. Über 1400 Jugendliche versammelten sich in der Stadthalle um ihrem Schöpfer zu begegnen. Alja Renk, Jugendleiter aus Biberach forderte die junge Generation dann in der Predigt heraus, sich neu für Jesus zu entscheiden. Durch den Jordan ins verheißene Land einzuziehen, wie damals das Volk Israel, um in dem zu leben, was Gott für jeden einzelnen bereitet hat.
Wir blicken auf ein Jahr zurück in dem viel passiert ist! Wir erlebten vier verschiedene Holyspiritnights, in denen Gott jedes Mal neu gegenwärtig war und individuell gewirkt hat. Gott ist genial! Es geht weiter!
2005
Das Jahr 2005 war für die HSN ein Jubiläumsjahr, denn es stand die 50. HSN vor der Tür. Doch vor diesem besonderen Ereignis , fand die Nr. 49 im Januar in Altensteig statt. Sie begann schon nachmittags mit Workshops und mündete dann abends in die eigentliche Holy Spirit Night. Ungefähr 1600 Jugendliche waren in den Schwarzwald gekommen und erlebten ganz neu Gottes bedingungslose Liebe zu ihnen. Viele erfuhren Vergebung und innere Heilung. Im Sommer war für über 2500 Jugendliche einen besonderer Tag in Stuttgart. 50 Mal HSN! Es war ein richtig dicker Tag mit Streetball Turnier, Vorprogramm mit verschiedenen Bands, Rückblicke auf die Geschichte der HSN und natürlich auch viel Zeit in Gottes Gegenwart – Sp(i)rit auftanken. Die letzte HSN des Jahres fand wiederum im Schwarzwald statt und dabei wurde ihr Name zum Thema: Holy Spirit Night – die Nacht des Heiligen Geistes; es ging um ihn und wie man mit ihm in einer Freundschaft lebt. 2 Jugendliche aus Altensteig predigten diese Botschaft und viele wurden neu von Gottes Geist berührt. 2005 war ein besonderes Jahr für die HSN, but there is still more to come.
2004
Auch im Jahr 2004 war die HSN wieder im Schwabenland unterwegs. Den Start in das Jahr 2004 begründete die HSN in Stuttgart am 7. Februar. Über 3000 Jugendliche erlebten eine HSN mit dem Motto: "Eine Wohnung Gottes zu sein ist powervoll". Pastor Peter Wenz forderte die Jugendlichen dazu auf, ihr Leben klar mit Jesus zu leben und sich nicht über weltliche Werte zu definieren. Es war ein ergreifender Abend an dem Gottes Gegenwart wirklich spürbar war. In Altensteig folgte dann eine Worship-HSN mit 2 verschiedenen Bands, "Lemonade" und "deeper". Es war eine richtige Jesus-Party, die bis spät in die Nacht dauerte. Die dritte und letzte HSN in diesem Jahr fand in Weinstadt statt und wurde von einem sehr jungen Team geleitet. Die Predigt wurde von 2 Mädels aus dem Trägerkreis gestaltet und ermutigte die Jugendlichen mit Gott aufs Ganze zu gehen. Premiere feierte in diesem Jahr der HSN Trainingday, ein Tag für Leiter und Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit. Ditzingen war Gastgeber für ca. 60 Teilnehmer die einen Tag unter dem Thema: "Gabenorientierte Mitarbeiterschaft und Berufung" erlebten. Der Tag war geprägt von viel Gemeinschaft, Lobpreis und guter Lehre. Am Nachmittag wurden verschiedene Workshops zur Vertiefung des Themas angeboten. Am Abend fand ein Segnungsgottesdienst für die Teilnehmer statt, der nochmals ganz intensiv in die Gegenwart Gottes führte und den Tag thematisch zusammenfasste.
2003
Die HSN ist weiter "on tour" und so bekommt sie auch in diesem Jahr viele Gesichter: Neben einer "charismatischen" HSN in Biberach, bei der viele neu mit dem Feuer des Heiligen Geistes erfüllt werden, erleben wir in Stuttgart mit etwa 3500 Besuchern einen neuen Rekord. Jugendleiter Matthias Frank fordert unter dem Motto "Voll fätt" die Jugendlichen heraus, aktiv zu werden und sich nicht mit passivem Christsein zufrieden zu geben. Die "Sommer-HSN" in Altensteig wird kombiniert mit einem Beach-Volleyball-Turnier, das bereits am frühen Vormittag viele Teens und Jugendliche anzieht. Zum Rekord wird in Altensteig die Anzahl der Mitarbeiter: Knapp 200 ehrenamtliche Helfer sind aktiv und lassen den Tag zu einem echten Erlebnis werden. Den krönenden Abschluss des Jahres erleben wir in Winnenden, als die HSN auf "Impact" trifft. Jugendliche von völlig unterschiedlichen Gemeinden und Regionen kommen zusammen, um miteinander ihren Gott groß zu machen. Was für ein Zeugnis!
2002
Dieses Jahr war ein Jahr der Veränderung… Die HSN ist dem moy (more of you) Trägerkreis anvertraut worden, so dass die HSN jetzt an verschiedenen Orten veranstaltet wird. Altensteig, die erste Station, ist völlig überlaufen. Viele Jugendliche müssen trotz Overflow noch vor Beginn des Abends die Heimreise antreten. Erstmalig sind Workshops mit im Programm, die schon nachmittags stattfinden und auf sehr gute Resonanz stoßen. Bei der HSN in Stuttgart wird erstmals die 3000er Marke geknackt – so viele Besucher hatte die HSN noch nie! Auf den Aufruf von Pastor Peter Wenz reagieren Hunderte. Ulm ist der letzte Gastgeber dieses Jahres und auch hier ist der "Holy Spirit" mitten drin. Auf das Jahr rückblickend sind wir Gott so dankbar dafür, wie er "sein Projekt" - die Holy Spirit Night lenkt und fortführt. Es geht um IHN und nicht um irgendeine Gemeinde oder Jugendgruppe! Es beeindruckt uns, wie er uns immer wieder mit seiner großen Gnade beschenkt und in den Abenden echt gegenwärtig ist! Thank you, God!
2001
Über 120 Mitarbeiter fasst das HSN Team mittlerweile und viele Freunde aus anderen Jugendarbeiten steigen als Mitarbeiter ein. In der ersten HSN des Jahres predigt Sylvi Numrich und an Ostern steigt das Event des Jahres: 24h Worship auf zwei Bühnen mit Bands aus der Region (Undignified, Praise Family, no compromise, EBS Worship Team, White eagle band, Historymaker, Lemonade, Access). Es ist ein Ostergeschenk für Jesus: 24 Stunden Anbetung für ihn, denn er ist es wert! Die letzte HSN des Jahres bleibt vielen besonders eindrücklich in Erinnerung, weil wir viel für Schulen, Familien u.a. beten.
2000
4 HSN's bedeuten: laut, voll, heiß, spät, stickig... Von überall her kommen die Gäste um Gott zu begegnen. Schon jetzt sind wir über 100 Mitarbeiter, die versuchen mit vereinten Kräften diesen Jugendgottesdienst zu tragen. Über 1500 Personen kommen jedes Mal und was am meisten fasziniert ist, dass die Jugendlichen aus allen möglichen Kirchen und Gemeinden nach Weinstadt strömen. Längst ist die HSN kein Insider-Tipp mehr und es gibt kein größeres Zeugnis für alle Nichtchristen, als wenn 1500 Jugendliche aus verschiedenen Konfessionen Jesus anbeten. Was wir uns am meisten wünschen ist, dass die Gäste ihre Freunde mitbringen. Die HSN wird immer mehr zu einem Event, an dem Menschen die Liebe Gottes kennen lernen und errettet werden sollen. Wir fangen an vor allem hier in Weinstadt durch Plakate, Zeitungsinserate und persönlichen Einladungen die Menschen in die HSN einzuladen. Die letzte HSN des Jahres wird die vollste überhaupt. Eigentlich war Walter Heidenreich eingeladen (er sagte kurzfristig ab) aber Andy Bodenschatz von der "Jesus Gang" ist ein würdiger Vertreter, der vor wahrscheinlich über 1800 Leuten predigt. Viele Besucher kommen erst gar nicht hinein und werden wieder heimgeschickt. In diesem Jahr finden viele Menschen in der HSN zu Jesus.
1999
Am Anfang des Jahres geht es gleich mit einem Highlight los. Sandy Good und sein Sohn aus Brownsville Pensacola (USA) predigen in der HSN über Buße und Umkehr zu Gott. Hunderte knien am Ende der Predigt vor Gott und wollen ein neues heiliges Leben mit Jesus beginnen. Im Rahmen der CZW Einweihung wird die erste "Special HSN" veranstaltet. Zu diesem Sommerfest bringen die Besucher selber Essen mit und im Hof des CZW's wird ein besonderes Fest gefeiert, dass mit einem Worship Gottesdienst im Inneren beendet wird. 6 HSN's - und schon jetzt sind die Räumlichkeiten "gerammelt" voll.
1998
Endlich! Es geht wieder los. Eigentlich sollten die HSN's nur vorübergehend im Gottesdienstraum stattfinden, da der Seminarraum noch nicht ganz fertig gestellt war. Aber schon bei der ersten HSN sind über 400 Leute da und dafür ist der andere Raum einfach zu klein. Was in diesem Jahr passiert ist uns selber ein Rätsel. Die HSN wächst und wächst und Gott hört nicht auf in den Leben der Menschen zu wirken. Schon jetzt arbeiten in der HSN über 50 Mitarbeiter mit und sind eigentlich mit so vielen Besuchern überfordert. David übernimmt die Gesamtleitung und es werden 5 HSN's veranstaltet.
1997
Pause! Es verändern sich in diesem Jahr viele Dinge innerhalb unserer Jugendarbeit. Daniel Syring, bisheriger Leiter des Royal Ranger (Stamm 112) übernimmt nun die gesamte Jugendleitung. Vieles - auch die HSN - wird auf den Prüfstand gelegt. Wir wollen uns neu auf Gott ausrichten, nicht im alten Trott verbleiben, um in Ruhe neue Kraft von Gott zu schöpfen. Das neue CZW Gemeindezentrum wird fertiggestellt und die "Heavens Factory" wird geschlossen, denn der Umzug in die neuen Räumlichkeiten steht an. In dieser Zeit wird die Band "Undignified" gegründet. Es kommen noch ein paar Musiker zur alten Formation dazu.
1996
David, der bisher immer mehr schlecht als recht im Lobpreis mitspielen durfte, übernimmt nun die Verantwortung für den Lobpreis. Er fragt Manu (Keyboard) und Achim (er hatte gerade vor 1 Monat angefangen Drums zu lernen) mitzuspielen. Legendär werden wohl die Predigten unserer Teenies, die auf der Stufe der kleinen Bühne saßen, mit ihrer zerfletterten Champ Bibel in der Hand, und einfach erzählten, was Gott in ihrem Leben getan hat. Ein Highlight wird die HSN mit Francois Botes, einem Lobpreisleiter aus Südafrika. Fast monatlich werden HSN's veranstaltet, insgesamt sind es 10.
1995
Das, was wir in dieser Nacht erlebt hatten wollen wir mit anderen teilen. Wir öffnen die Heavens Factory wieder und beginnen neben dem normalen Disco- Betrieb einen kleinen Jugendgottesdienst zu starten. 50 bis 100 Jugendliche kommen aus unserer Gemeinde und aus den befreundeten Jugendarbeiten der Region. Zwei Leute mit Gitarren und eine handvoll Sängerinnen stehen auf der Bühne und leiten den Lobpreis. Dieser "Insider" Jugo ist von Anfang an durch viel Worship und einer herausfordernden Predigt geprägt. Wer will, kann für sich beten lassen und wir erleben, wie Gott Menschen heilt und befreit. Nach den Sommerferien übernimmt Holger Numrich die Gesamtverantwortung und löst Bernd Ellwanger in der Leitung des Jugendgottesdienstes ab. "Called to Multiply" ist das Motto der HSN nach den Sommerferien. Wir kamen nämlich gerade aus einer Zeltstadt in England und waren einfach nur begeistert von Jesus und wollten das allen weitersagen. 7 HSN’s werden veranstaltet.
1994
In diesem Jahr hat es also angefangen. Damals betrieb die Jugendarbeit ein Cafe / Disco / Bistro, die "Heavens Factory". Im Herbst hatten wir uns eine Auszeit genommen und die Türen für eine paar Wochen nicht geöffnet. Wir trafen uns, um in der Bibel zu lesen und um Gott zu fragen, wie es weitergehen sollte. Am letzten Abend dieser Zeit beteten wir auch füreinander- und was dann geschah...? Tja, wir wurden mit dem heiligen Geist erfüllt! Wir erlebten unser Pfingsten mitten in den Räumen des alten Fabrikgeländes (früheres Gemeindegebäude des CZW).